Altenberger Markuschor

  • Allgemeines

    Wenn, Sie gerne singen, sind Sie herzlich eingeladen, bei uns mitzumachen. Wir freuen uns über jede/n neue/n Sänger/in.

    Wir proben jeweils montags um 19.30 Uhr im Gemeindehaus, Kurt-Schumacher-Str. 6. Schauen Sie doch einfach einmal unverbindlich vorbei.

    Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an:
    Christiane Hammerbacher

    oder


    Chorleiter Thomas Reuter (Tel. 0911 9 69 95 99)
    thomas.reuter(at)me(dot)com

     

  • Historie

    Unser Chor, der bereits seit vielen Jahren besteht, nimmt die Aufgaben des klassischen Kirchenchors wahr.

    Er wurde im Jahr 1966 als Singkreis Altenberg von dem damaligen Vikar Hackner gegründet und nach dessen Weggang mehrere Jahrzehnte von Wolfgang Ebert in ehrenamtlicher Tätigkeit geleitet und weiter qualifiziert. In seine Wirkungszeit fielen auch die ersten Konzerte.

    Danach übernahm die Chorleitung Martina Schlautmann für 15 Jahre  bis Ende 2014. Im Jahr 2013 hat sich der Chor umbenannt in Altenberger Markuschor.

    Seit 1. Jan. 2016 führt Thomas Reuter den Chor, der am 30.10.2016 sein fünfzigjähriges Bestehen im Rahmen eines Konzertgottesdienstes feiern konnte.

  • Rückschau

    Markus hört Luther

    Exklusiv für St. Markus

    Das Konzert "Markus hört Luther" am 31. Okt. 2017 war ein voller Erfolg

    Das war eine exklusive Veranstaltung in St. Markus. Und das aus mehreren Gründen. Die gesungene Musik war zum Teil für diesen Auftritt des Altenberger MarkusChor eigens vom Chorleiter Thomas Reuter komponiert worden und daher nirgend wo anders zu hören. Außerdem haben sich im Rahmen dieses einmaligen Chorprojektes Sänger der Chöre von St. Johannes und St. Stephanus mit dem MarkusChor zusammen getan. Das Ensemble "Tanto Quanto" aus Nürnberg hat das Programm um Musik aus der Renaissancezeit ergänzt. Und so ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Zuhörer geschaffen worden.

    Eine Sängerin des Chores hat mir verraten, dass es ihr anfangs gar nicht so leicht gefallen ist, die vertonten Lutherworte zu singen. Aber für einen Aussenstehenden war die Veranstaltung eine runde Sache und aus dieser Sicht ist es eigentlich schade, dass es nur eine einmalige Aufführung davon gegeben hat.

    Mein persönlicher Hit war die Vertonung des Spruches "So wenig wie die Kinder im Mutterleibe von ihrer Ankunft wissen, so wenig wissen wir vom ewigen Leben." Der Text wurde nämlich mehr geflüstert als gesungen und die begleitende Musik war durch ganz besondere Töne wie Glucksen und Plätschern begleitet. Der Komponist hat wohl versucht, den Höreindruck eines Kindes im Mutterleib wiederzugeben.

    Und weils so schön war, hat sich der Altenberger MarkusChor schon seine nächsten Projekte vorgenommen: Christnacht in St. Markus an HeiligAbend um 22 Uhr und die ökumenische Weihnachtsliedervesper mit Orchester am 25. Dez. um 18 Uhr in St. Johannes.

    Fünfzig Jahre und kein bisschen heiser!

    Exklusiv für St. Markus

    Das Konzert "Markus hört Luther" am 31. Okt. 2017 war ein voller Erfolg

    Das war eine exklusive Veranstaltung in St. Markus. Und das aus mehreren Gründen. Die gesungene Musik war zum Teil für diesen Auftritt des Altenberger MarkusChor eigens vom Chorleiter Thomas Reuter komponiert worden und daher nirgend wo anders zu hören. Außerdem haben sich im Rahmen dieses einmaligen Chorprojektes Sänger der Chöre von St. Johannes und St. Stephanus mit dem MarkusChor zusammen getan. Das Ensemble "Tanto Quanto" aus Nürnberg hat das Programm um Musik aus der Renaissancezeit ergänzt. Und so ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Zuhörer geschaffen worden.

    Eine Sängerin des Chores hat mir verraten, dass es ihr anfangs gar nicht so leicht gefallen ist, die vertonten Lutherworte zu singen. Aber für einen Aussenstehenden war die Veranstaltung eine runde Sache und aus dieser Sicht ist es eigentlich schade, dass es nur eine einmalige Aufführung davon gegeben hat.

    Mein persönlicher Hit war die Vertonung des Spruches "So wenig wie die Kinder im Mutterleibe von ihrer Ankunft wissen, so wenig wissen wir vom ewigen Leben." Der Text wurde nämlich mehr geflüstert als gesungen und die begleitende Musik war durch ganz besondere Töne wie Glucksen und Plätschern begleitet. Der Komponist hat wohl versucht, den Höreindruck eines Kindes im Mutterleib wiederzugeben.

    Und weils so schön war, hat sich der Altenberger MarkusChor schon seine nächsten Projekte vorgenommen: Christnacht in St. Markus an HeiligAbend um 22 Uhr und die ökumenische Weihnachtsliedervesper mit Orchester am 25. Dez. um 18 Uhr in St. Johannes.