Chanson-Pop & Folkjazz auf großer Bühne in der St. Markus Kirche14.04.2018 20:00 Uhr

Wir haben wieder eine besondere Perle gefunden and proudly present: Vogelfrei

...Flieg mit mir, einfach nur schweben sich erheben über diese Welt...

Hier ist der Name Programm.

Die Band Vogelfrei macht sich nichts aus einem klassischen einheitlichen Musikstil, sondern mixt kräftig alle Gefühlslagen des Menschseins und des Lebens bunt durcheinander.

Dabei vereinen sie in den Songs eine große Vielfalt unterschiedlichster Musikrichtungen. Von Samba über Tango, von Swing bis Jazz ist alles vertreten und wird unverkennbar im Vogelfrei-Style interpretiert.

Und dazu überrascht Vogelfrei mit einer Vielzahl an Instrumenten, die turbulent, immer wieder anders arrangiert, zum Einsatz kommen.

Die klassische Rockformation wird durcheinandergewirbelt von Glockenspiel, Saxophon, Geige, Klavier und akzentuiert den ausdrucksstarken Gesang von Sängerin Alexa Härtlein und Evelyne Schertlin. Begleitet werden sie dabei von Tobias Schertlin (Gitarre, Mandoline, Glockenspiel), Reinhard Heinl (Gitarre), Ralf Jürgen Matthes (Kontrabass, E-Bass) und Hans-Peter Albrecht (Schlagzeug).

Als „special Guests“ des Abends komplettieren Christine Schaller (Akkordeon) und Frieder Scheerer (Saxofon, Klarinette, Querflöte) die Stücke. Wow - 8 Musiker/innen!

Für eine acht Mann/Frau Formation bietet der Saal im Gemeidehaus nicht genügend Platz. Um dem Konzert, den zugehörigen stimmungsvollen Rahmen zu geben, haben wir uns deshalb entschlossen, die St. Markus Kirche für ein Wochenende wieder etwas umzugestalten.

Touched by music

Große Bühne, eine ausgezeichnete Licht- und Tontechnik setzen eine schöne Basis und sorgen dafür, dass die Musik berühren und ins Blut gehen kann.

Und das tut sie!

Alle Songs sind handgemacht von Evelyne Schertlin, Alexa Härtlein sowie Tobias Schertlin und werden von der Band gemeinsam arrangiert. Die Band präsentiert ihre aktuelle, im November erst fertiggestellte, zweite CD  „alles neu“ .

Mutig in deutscher Sprache zu singen!

Deutsche Texte liegen gelegentlich schwer im Magen oder streifen die Kitschgrenze.

Ohne sich gar nicht erst um solche Klischees zu kümmern, spielt die Band einfach mit den Worten und sorgt mit ihren Liedern, die von Liebe, Leidenschaft sowie den Höhen und Tiefen des Lebens erzählen, dass sich jeder Zuhörer in einem der Songs wiederfinden kann.

Wir sehen uns in die Augen, ich seh nur mich ... (Textzeile)

Sicher ein einzigartiges Konzert, auf das ich mich - besonders wegen seiner Vielfalt - sehr freue!

Es geht nicht ohne

Schön, dass wir solche vielfältigen und farbenfrohen Abende gestalten können. Dies ist möglich, weil wir auch bei diesem Konzert wieder durch die Veranstaltungstechnikfirma SUS-Musik in Nürnberg, den Milchhof Kleinlein und die RATHAUS Apotheke in Oberasbach unterstützt werden.

Wie bei uns gute Tradition, versuchen wir den Abend aber auch auf Basis ihrer freiwilligen Spenden ohne festen Eintrittspreis zu realisieren. Vielleicht eine unübliche Handhabe aber dieses, jeder gibt was er kann, bringt durch ihr Zutun unsere Kleinkunstabende zum blühen!!!

Wir freuen uns auf sie und den Abend...

Noch drei Rand- und Schlussbemerkungen:

 

1. Wir öffnen die Kirche an diesem Abend ca. 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn!

2. Welche Aufgaben haben eigentlich Lieder?

Vor kurzen habe ich, beim irischen Folksänger LUKA BLOOM im Booklet seiner 2017 CD „REFUGE“, eine sehr schöne Definition gefunden:

Original und mein Übersetzungsversuch...

Die vielen Aufgaben von Liedern

Lieder sind unterhaltsam, interessant, verführerisch und einfach spassig.

Sie rufen Erinnerungen Tränen, Lächeln hervor.

Sie lassen unsere Körper tanzen.

Sie bringen uns zusammen.

Sie brechen Herzen, verändern und beflügeln den Geist.

Lieder haben mein ganzes Leben begleitet...

….und dann ist da die Heilung.

Lieder sind manchmal geheimnisvolle, heilige Zufluchtsorte.

Sie erklären bisweilen nicht die grausame Welt.

Aber Sie machen es leichter darin zu leben.

Genial von Luka Bloom formuliert!


3. Und falls Ihnen die Sängerin Evelyne Schertlin oder die Akkordeonspielerin Christine Schaller irgendwoher bekannt vorkommen: Stöbern sie doch ein wenig in ihren Erinnerungen oder besser - werfen sie einfach nochmals einen Blick auf die letzten Konzerte:

Roland Geßl

Kontakt:filmteam(at)st-markus-oberasbach.de