Kubetz sings Cohen Samstag 18.11.2017 20:00 Uhr

Eine Stimme, ein Klavier und die magischen Songs eines Meisterpoeten

Songs, Poesie, Licht & mehr

Unserer Maxime - klein aber fein – folgend, haben wir einmal mehr einen Ausnahmemusiker für einen Auftritt im Gemeindehaus von St. Markus begeistern können.

"Kubetz sings Cohen" ist die abendfüllende Hommage des Pianisten, Sängers und Songwriters Martin Kubetz an sein großes Vorbild Leonard Cohen (1934 - 2016). Der legendäre kanadische Songpoet verzauberte mit Liedern wie "Suzanne", "Sisters of Mercy" und "Bird on the Wire" bereits die 68er-Generation; sein "Hallelujah" ist einer der meistgecoverten Songs des neuen Jahrtausends.

Kontakt: filmteam(at)st-markus-oberasbach.de

In seinem Soloprogramm spürt Kubetz auf sehr persönliche Weise dem Geist von Cohens Liedern nach. Mit ausgefeilten Klavierarrangements und einer ebenso feinfühligen wie kraftvollen Stimme taucht er in dessen lyrischen Kosmos ein, erzählt von Liebe und Sex, Hass und Vergebung. Dabei spannt er einen großen Bogen von den ätherischen Balladen der späten Sechziger über die Rocksongs der Achtziger wie "First We Take Manhattan" bis hin zum altersweisen Spätwerk ("A Thousand Kisses Deep"). Abgerundet wird das Programm durch zahlreiche Cohen-Gedichte und -Geschichten, die Kubetz zu stimmungsvollen Zwischentexten verarbeitet und die das Publikum auch ohne detailliertes Verständnis der Songlyrik in die Welt des Leonard Cohen eintauchen lassen.

Martin Kubetz (*1970 in Landshut) ist Berufsmusiker und Diplom-Pädagoge. Als Multiinstrumentalist (Hauptinstrument Klavier), Sänger und Kabarettist ist er seit vielen Jahren auf Bayerns Bühnen aktiv; u.a. hat er lange für die Regensburger Kabarett-Truppe Statt-Theater und das Münchner Improvisationstheater fastfood gespielt und zwei CDs mit eigenen Liedern in deutscher Sprache veröffentlicht. Außerdem schreibt er Musik für Theaterinszenierungen (z.B. Kulturmobil Niederbayern) und begleitet literarische Lesungen.

Auf der Suche nach lyrischer Inspiration entdeckte er das Werk Leonard Cohens für sich. Die Faszination für die Songwriter-Legende führte zum Soloprogramm „Kubetz sings Cohen“, mit dem Kubetz das Publikum begeistert.

Pressestimmen zum Programm „Kubetz sings Cohen“:


Mit Imitieren und Nachahmen ist es meist so eine Sache: In den seltensten Fällen geht das gut. Martin Kubetz versucht es deshalb auch gar nicht erst. Denn ein Leonard Cohen ist einmalig, ihn zu kopieren gänzlich unmöglich. Was aber geht, ist Cohens Werk zu interpretieren und diesem damit eine eigene, eine persönliche Note zu geben.Und das gelingt Kubetz auf hervorragende Weise... Es sind die Lieder aber zugleich auch die Gedichte Cohens, denen sich Kubetz verschrieben hat. Immer wieder rezitiert der 45-jährige Regensburger Verse von Cohen in deutscher Sprache, lässt die Zuhörer teilhaben an der Lyrik und Poesie des mittlerweile 81-jährigen kanadischen Songwriters.

Die Lieder begleitet Kubetz mit bekannten, aber auch mitunter innovativen Klavierarrangements. Eigene Interpretation und Variationen, die aber genauso das Herz der Besucher berühren wie die Originale. … Man kann sich gut vorstellen, dass Leonard Cohen selbst auch durchaus Freude über das empfinden würde, was Kubetz darbietet … Langer Applaus für den Künstler“ (Holger Stiegler Der neue Tag, Weiden 14.11.15)

„Liebevolle Hommage an [den] großen Songpoeten ... Kubetz hat sich die Freiheit genommen und den Songs seines großen Vorbilds seinen ganz persönlichen Anstrich verpasst. Das Ergebnis war ein Abend, bei dem man Lust bekam, ganz genau hinzuhören – auf Cohens Texte und ganz besonders auf das, was Kubetz daraus machte: ... Das Publikum erklatschte sich einige Zugaben“ (Mittelbayerische Zeitung, 11.11.2014)