„Eine verrückte Reise um die Welt“

Die Kinderlebnisnacht am 14. / 15. Oktober

Ein Erlebnis war es für Alle, natürlich besonders für die Kinder, aber auch für die vielen Mitarbeiter. Das Fazit: Es war einfach schön!

Finja Hörber: „Ich fand die Bibelerlebnisnacht superschön. Wir haben sehr viel über verschiedene Länder gelernt und unterschiedliche Aktionen gemacht, gemeinsam gespielt und gelacht bis in die Nacht. An der Feuerschale haben wir auch noch lustige Lieder gesungen. Ich freu‘ mich schon auf den Kinderbibeltag.“

Toni und Emma Staiger: „Am Samstag packten wir unsere Reisetasche und checkten im Gemeindehaus zu einer verrückten Reise um die Welt ein. Das Flugzeug startete in der St.-Markus-Kirche und landete zuerst in Brasilien. In Brasilien haben wir einen südamerikanischen Samba getanzt und ein bisschen über das Land erfahren.
Danach flogen wir weiter nach China, wo wir lustige Spiele zusammen spielten und viel über die Essgewohnheiten der Chinesen hörten.
Unser nächster Flug ging dann nach Indien. In Indien bekamen wir sehr schöne Henna-Tattoos, zum Beispiel in Form einer Schlange. Am liebsten hätten wir uns nicht mehr gewaschen, um die tollen Tattoos möglichst lange zu behalten. Nach unserem Aufenthalt in Indien ging es weiter nach Italien.
In Italien erwartete uns ein leckeres Abendessen in Form eines Buffets. Wir ließen uns das Essen und besonders das Eis schmecken. Frisch gestärkt ging es nun weiter nach Ägypten, wo wir Mumien wickelten und dabei sehr viel zu lachen hatten. Die letzte Station unserer Reise war Südafrika. Dort bastelten wir eine Trommel, die wir mit nach Hause nehmen durften. Nach unserer langen und aufregenden Rundreise trafen wir uns alle gemeinsam am Lagerfeuer im Markushof und ließen den Abend mit Liedern und Musik ausklingen. Spätestens um elf Uhr lagen dann alle Kinder in ihren Schlafsäcken und schliefen verteilt im Gemeindehaus und Kindergarten. Die Erlebnisnacht hat uns beiden sehr gut gefallen, und wir freuen uns schon auf den Kinderbibeltag im November.“

Wir, das KiGo-Team, haben das alles geplant, um auf unsere Arbeit in St. Markus aufmerksam zu machen. Wir würden uns natürlich wünschen, dass wir auch an den Sonntagen (immer um 10 Uhr) viele Kinder begrüßen könnten. Danke an Alle, die gekommen sind und an die Mitarbeiter, die tolle Arbeit geleistet haben.
Ingrid Meister